Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Levana-Schule auf dem Martinsmarkt in Dernau

Erlös geht an den Förderverein der Schule

Erstmalig war die Levana-Schule auf dem Martinsmarkt in Dernau mit einem eigenen Stand vertreten. Die Schüler und Lehrpersonen der Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung haben mit dieser Aktion den Förderverein ihrer Schule unterstützt. Denn ohne das finanzielle Engagement des Vereins wäre so manche Anschaffung, die die pädagogische Arbeit sinnvoll unterstützt, nicht möglich. Beispiele aus jüngster Zeit sind z.B. der Erwerb neuer Fahrzeuge (Kettcar, Roller) zur Erweiterung des schuleigenen Fuhrparks sowie die Gestaltung des erweiterten Pausenhofes durch eine Tischtennis- und Schaukel-Anlage.

Außerdem ermöglicht der Förderverein allen Schülern die Teilnahme an Klassenfahrten, indem er diese – je nach Bedarf – bezuschusst, und er unterhält zwei Schulbusse und einen PKW, die es den Klassen ermöglichen, außerschulische Lernorte aufzusuchen und regelmäßig zum Schwimmen oder zu anderen Sportveranstaltungen zu fahren.

Der Förderverein der Levana – Schule ist auf Spenden von Sponsoren angewiesen, um weiter unterstützend tätig sein zu können. Um einen eigenen Beitrag zu leisten, haben in den vergangenen Wochen und Monaten die Schüler und Lehrkräfte der Schule im wöchentlichen Werkunterricht und in einer Projektwoche kreative Arbeiten aus Holz sowie Schmuck aus Perlen und Filz und diverse Beutel und Taschen aus gebatiktem Stoff kreiert, um diese auf dem Martinsmarkt zugunsten des Fördervereins zu verkaufen. Dank der Mitwirkung vieler Helfer und nicht zuletzt auch der Bereitstellung eines guten Standortes in Dernau war die Aktion ein voller Erfolg. Weitere Informationen zur schulischen Arbeit wie auch nähere Angaben zum Förderverein gibt es im Internet auf der Schulhomepage: www.levana-aw.de. (M. Meyerhoff)

Mitreißendes Konzert mit Traumduo


Thomas Giesen und Johanne Schröder begeisterten in der Levana-Schule

Die Schulgemeinschaft der Levana-Schule, Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung des Kreises Ahrweiler, kam nach längerer Pause wieder einmal in den Genuss eines hervorragenden Live-Auftritts.
Schulleiter Gerd Jung freute sich, den ehemaligen Zivi der Schule, Thomas Giesen und seine Begleiterin, Johanne Schröder im Foyer der Schule zum 12. Levana-Konzert begrüßen zu dürfen. Die beiden Profi- Musiker (Klavier und Gesang) hatten eigens für die Levana-Schulgemeinschaft ein vielseitiges einstündiges Programm zusammengestellt.
Bevor der erste Ton erklang, wollte der Pianist von seinen Zuhörern wissen, wo denn eigentlich der Ton beim Klavier herkommt. Um das Geheimnis zu lüften, entfernte er die Abdeckung am Klavier, so dass beim Anschlagen der Tasten die Bewegungen der Hämmerchen gut zu beobachten waren. Thomas Giesen begann mit drei klassischen Stücken von Bach (Bourée), Chopin (Polonaise) und Beethoven (Mondscheinsonate) und beeindruckte die Zuhörer durch sein virtuoses Spiel. Anschließend trat die Sängerin Johanne Schröder ans Mikrofon und forderte die Schülerinnen und Schüler auf, mit ihr zusammen die noch müde Stimme aufzuwecken. Hierzu erzählte sie eine Geschichte, die durch eindrucksvolle Gestik und Mimik sowie passende Geräusche und Töne veranschaulicht wurde. Danach war die Stimme wach und die Sängerin zog die Zuhörerschaft mit ihrer warmen und harmonischen Stimme in ihren Bann. Zusammen präsentierte das sympathische Duo nun eine Auswahl unterschiedlicher Musik- und Stilrichtungen. Nach „Another Day“ von Jamie Lidell, sang Frau Schröder ein schwedisches Lied (En Somardag) und schloss „Wenn es passiert“ von „Wir sind Helden“ an. Weitere Stücke im abwechslungsreichen Programm waren: „Hide and Seek“ von Heap, „To build a home“ von Cinematic Orchestra und „Little numbers“ von Boy. Immer wieder klatschten die Zuhörer spontan mit oder versuchten, einzelne Passagen mitzusingen. Beim letzten Stück von Pohlmann, „Wenn jetzt Sommer wär“, folgte das junge Publikum motiviert der Aufforderung, den Refrain mitzusingen.
Die begeisterte Schulgemeinschaft der Levana-Schule dankte den talentierten Musikern mit anhaltendem Applaus und wurde mit zwei Zugaben belohnt. Hier spielte Herr Giesen in Erinnerung an seine Zivizeit den allen Schülern bestens bekannten „Schulhit“: „Der Papagei ein Vogel ist“ und erntete tosenden Beifall. Zum Abschluss wurde es dann noch einmal ruhiger und die beiden interpretierten sehr einfühlsam ein eigenes Stück von Johanne Schröder: „Beyond this“.

Dieses überaus gelungene Konzert bestärkte das Kollegium der Levana-Schule, auch weiterhin Levana-Konzerte zu organisieren. Einmal mehr wurde deutlich, dass schuleigene Konzerte bei den Schülern die Freude an der Musik fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, verschiedene Stilrichtungen und Instrumente näher kennen zu lernen und Konzertatmosphäre zu schnuppern.
Die Levana-Schule freut sich über engagierte Musiker, die bereit sind, in diesem Rahmen ihre Musik vorzustellen. (Kontakt: Levana-Schule 02641/36611). Nähere Informationen zur Schule und den vorausgegangenen Konzerten sind zu finden unter www.levana-aw.de. (M. Meyerhoff)

Partner-Schule für Ruanda

Wir für Ruanda –
Levana-Schule unterstützt Zentrum für Kinder mit geistiger Behinderung in Ruanda 

Vergangene Woche besuchte das engagierte Ehepaar Bierbaum die Levana-Schule, um den Schülern und Lehrpersonen der Förderschule sein Projekt, ein Zentrum für Kinder mit geistiger Behinderung in Ruanda, vorzustellen, die Arbeit näherzubringen und eine Patenschaftsurkunde zu überreichen.
Im Rahmen eines feierlichen Morgenkreises mit Musik und gemeinsamem Gesang im Forum der Schule begrüßte Schulleiter Gerd Jung die Gäste und stellte sie vor.
Anschließend berichtete Herr Dr. Bernd Bierbaum von seinen Erfahrungen als Arzt in Ruanda. Er praktizierte bereits vor 35 Jahren in Ruanda als junger Arzt und lernte das Land und den Umgang mit behinderten Menschen kennen. Kinder mit Behinderung gelten auch heute noch vielerorts als Schande für die Familie, werden als Strafe Gottes gesehen und versteckt. Nicht selten versorgt man sie unzureichend mit Lebensmitteln, wenn das Geld knapp ist, und in Folge werden sie neben ihrer geistigen Behinderung auch noch körperlich krank.
Seit Februar 2011 besteht jedoch Hoffnung für behinderte Kinder und ihre Eltern. Im Zentrum „Amizero Y’Ubuzima“, übersetzt heißt das Lebenshoffnung, wurden zunächst 12 Kinder aufgenommen, mit ihrem Handicap angenommen, liebevoll versorgt und gefördert. Hier stehen sie nicht mehr am Rand, sondern im Mittelpunkt. In der nächsten Zeit werden 12 weitere Kinder in die Einrichtung kommen. Ein erfahrener Heilpädagoge, Peter Mpolokoso, ist zurzeit dabei, hier die ersten vier  Lehrer in Zentralafrika auszubilden. Darüber hinaus leistet er Aufklärungsarbeit in Familien und Gemeinden, damit die Kinder mit einer geistigen Behinderung in ihren Dörfern integriert und für sie sinnvolle Tätigkeiten gefunden werden. Das ganze Zentrum wird nur durch Spenden finanziert. Deshalb sind die Menschen dort auf jede Unterstützung angewiesen.
Um den Schülern und Lehrern das einfache Leben in Ruanda auf dem Land näher zu bringen zeigte Liselotte Bierbaum typische Gegenstände wie einen Wasserkanister zum Wasser holen, eine Schlafmatte sowie eine Decke zum Zudecken, drauf sitzen und als Kopfkissen, eine Holzschale, Blechteller, Körbe zur Aufbewahrung der persönlichen Dinge und Ringe, um Lasten auf dem Kopf zu tragen. Anschaulich demonstrierte sie deren Gebrauch, bezog die Schüler mit ein und vermittelte so einen Einblick in die für uns fremde Kultur und Lebensweise. Auch typische Nahrungsmittel und Essgewohnheiten lernte die Schulgemeinschaft kennen.
Abschließend bedankte sich das Ehepaar Bierbaum bei den Schülern der Levana-Schule und deren Eltern für die Bereitschaft, das Projekt „Amizero Y’Ubuzima“  in Ruanda finanziell zu unterstützen und überreichte den drei Klassensprechern Corinna, Kerstin und Kevin stellvertretend die Patenschaftsurkunde. Mit dem Lied: „Danke für diesen guten Morgen“ ging die eindrucksvolle Feierstunde zu Ende und die Schulgemeinschaft plant nun Aktionen, um auf die Not von behinderten Kindern in Afrika  und das Schulprojekt „Lebenshoffnung“ in Ruanda aufmerksam zu machen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten Spendengelder zu sammeln und aktiv zu helfen.
Wenn auch Sie das Projekt „Wir für Ruanda“ unterstützen möchten, können Sie das über folgendes Konto gerne tun:
Kreissparkasse Heinsberg, BLZ: 312 512 20, Konto-Nr.: 231 1900.
Fuer Rückfragen zur Partnerschule in Ruanda steht Ihnen die Levana-Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler gerne zur Verfügung (Tel.: 02641-36611).

(M. Meyerhoff)

Spendenübergabe der Sparda-Bank

Sparda-Gewinnsparverein unterstützt Levana-Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler
3.000 Euro Spende anlässlich des 10-jährigen Jubiläums
der Sparda-Bank-Filiale in Bad Neuenahr-Ahrweiler
(08.03.2012) Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der Sparda-Bank-Filiale in Bad Neuenahr-Ahrweiler erhielt der Förderkreis der Levana-Schule eine Spende des Sparda-Gewinnsparvereins in Höhe von 3.000 Euro. Die Levana-Schule ist die Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung des Kreises Ahrweiler. Im Rahmen einer kleiner Schulfeier, musikalisch gestaltet vom Singkreis der Schulkinder, überreichten Harald Hohenbleicher und Simone Rutz von der Sparda-Bank gemeinsam den Spendenscheck an Annett Senger, die Vorsitzende des Fördervereins. „Das Geld werden wir für eine Pflegeliege einsetzen. Wir danken der Sparda-Bank und ihrem Gewinnsparverein ganz herzlich für die großzügige Unterstützung“, so Senger. Harald Hohenbleicher erklärte: „Als Genossenschaftsbank steht die Sparda-Bank in der Tradition der Hilfe zur Selbsthilfe. Gerade deshalb ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen eine Aufgabe, die uns besonders am Herzen liegt. Ich bin froh, dass wir hier helfen können und danke allen Sparda-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit unser soziales Engagement ermöglichen.“ Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke abgeführt. (Presseinformation der Sparda-Bank)

Weihbischof Peters firmt neun Schülerinnen und Schüler

Auf Wunsch der Eltern übernahmen Lehrkräfte der Levana-Schule in Bachem die Aufgabe, neun Schülerinnen und Schüler auf die Firmung vorzubereiten. Die Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung gehört zur Pfarrei St. Pius und wie zuletzt vor fünf Jahren erklärte sich Weihbischof Jörg M. Peters bereit, den Firmbewerbern der Levana-Schule hier das Sakrament der Firmung in einer eigenen Feier zu spenden.
Im regelmäßigen Firmunterricht und mit einem Exerzitientag auf dem Calvarienberg wurden die Jugendlichen in den letzten Monaten von ihren Lehrerinnen, Gisela Schopp und Eva Daute intensiv auf die Firmung vorbereitet.
Am Morgen des großen Ereignisses trafen sie sich mit Bischof Peters zum gegenseitigen Kennenlernen im Pfarrsaal von St. Pius. Im Anschluss daran versammelte sich die ganze Schulgemeinschaft sowie die Eltern und Angehörigen der Firmlinge und interessierte Gemeindemitglieder in der Piuskirche, um an dem feierlichen Festgottesdienst teilzunehmen. Dieser wurde von Pastor Peter Dörrenbecher mit zelebriert. Hierbei wurden die Firmlinge ihren Möglichkeiten entsprechend aktiv mit einbezogen. Die musikalische Gestaltung übernahmen Lehrpersonen der Levana-Schule. Der Dank von Schulleiter Gerd Jung galt neben dem Weihbischof auch der Pfarrgemeinde St. Pius, in der sich die Levana-Schule gut auf- und angenommen sieht. (M. Meyerhoff)

Die deutsche Weinkönigin zu Besuch in der Levana-Schule

Vor den Osterferien wurde den Schülern und Lehrpersonen der Levana-Schule eine ganz besondere Ehre zuteil: Die deutsche Weinkönigin Mandy Großgarten stattete ihnen einen Besuch ab. Im Rahmen eines Singkreises wurde sie von der gesamten Schulgemeinschaft herzlich empfangen. Ihrem Stand gemäß durfte sie auf einem Thronsessel Platz nehmen. Von hier aus kam Mandy Großgarten mit den Schülern ins Gespräch und beantwortete offen und zugewandt deren vorbereitete Fragen. Die Schüler erfuhren von ihr viel über die besonderen Aufgaben einer Weinkönigin. Ebenso wie das „offizielle“ interessierte die Schüler auch das private Leben der Weinkönigin. Auch hier antwortete sie souverän und stellte sich zum krönenden Abschluss noch für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Schulleiter Gerd Jung bedankte sich bei der Deutschen Weinkönigin für ihren Besuch und überreichte Mandy Großgarten neben einer herzlichen Einladung zum Schulfest der Levana-Schule am 21. Mai ein Erinnerungspräsent.  (M. Meyerhoff)
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Levana-Schüler gestalten Adventsgestecke

Einmal in der Woche haben die Werkstufenschüler der Levana-Schule, der Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung, ihren Werkstatttag. Hier lernen sie verschiedene Arbeits- und Fertigungsprozesse kennen. In der Vorweihnachtszeit nahm sich die Floristin Carola Freund (Blumenhaus Freund aus Ahrweiler) Zeit für die Schülerinnen und Schüler der Werkstufe 3 und gestaltete mit ihnen Tannengestecke für die bevorstehende Schulweihnachtsfeier.
Unter ihrer fachkundigen Leitung lernten die Schüler das Andrahten von Tannenzapfen, Orangenscheiben und Kugeln sowie das Arrangieren der Dekoration auf den Tannenzweigen.
Die Schüler waren mit Ausdauer und Freude bei der Sache, wurden zunehmend geschickter und entwickelten eigene Ideen, so dass eine sehr schöne, festliche Tischdekoration für die Weihnachtsfeier entstand.
Am Ende des Schultages waren sich die Schüler wie auch Frau Freund einig, wir arbeiten sicher noch einmal zusammen. (M. Meyerhoff)

25-jähriges Dienstjubiläum an der Levana-Schule

An der Levana-Schule, der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche und motorische Entwicklung des Kreises Ahrweiler, feierte Frau Gieler am 9. November ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Sie verbrachte nach der Ausbildung ihr ganzes bisheriges Berufsleben an dieser Schule.
Bereits vor ihrer Ausbildung zur Erzieherin hatte Frau Gieler erste Kontakte zur Levana-Schule. Sie absolvierte nach ihrem Schulabschluss hier ein Praktikum und wusste von diesem Zeitpunkt an: „Das ist meine Welt, ich komme wieder.“ Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin, arbeitete sie kurz im Kindergarten Bad Bodendorf, dann ging ihr Wunsch in Erfüllung und sie konnte im November 1981 an die Levana-Schule wechseln. Hier arbeitete sie als Pädagogische Fachkraft in verschiedenen Klassen zunächst als Mitarbeiterin, später als Klassenleitung. In der Zeit von 1987 bis 1992 nahm sie Erziehungsurlaub und kehrte danach in die Schule zurück.

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte Frau Gieler im Rahmen eines Singkreises mit ihrer Tochter und der ganzen Schulgemeinschaft, einschließlich ehemaliger Kollegen. In dieser Runde hielt Schulleiter Gerd Jung eine kleine Laudatio mit Rückblicken auf ihren beruflichen Werdegang und sprach ihr Dank und Anerkennung aus. Er beschrieb sie als Lehrerin aus Überzeugung, voller Engagement und Tatkraft, mit eigenen Ideen und Überzeugungen, die offensichtlich immer noch gerne zur Schule kommt. Im Mittelpunkt ihrer beruflichen Arbeit stand bis heute immer die Förderung und Stärkung der Schüler zu selbständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten. In diesem Sinne rief sie verschiedene Projekte ins Leben, die ihren festen Platz im Schulleben haben: wöchentliches Bistro mit frisch gebackenen Waffeln, Tanz-AG, Fahrten nach Taizé, Teilnahme an Special Olympics, Samba-Gruppe etc.
Gerd Jung schloss seine Rede mit den Worten: “Wir sind froh, Dich in unserer Schule und im Kollegium zu haben und danken Dir von Herzen für Deine Arbeit und Dienstauffassung.“
Abschließend überreichte er Frau Gieler die Dankurkunde der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, gezeichnet von ihrem Präsidenten Dr. J.P. Mertes. (M. Meyerhoff)

Das Schulorchester des Gymnasiums Calvarienberg zu Besuch in der Levana – Schule

Die Schulgemeinschaft der Levana-Schule, Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung des Kreises Ahrweiler, kam vor den Herbstferien gleich zweimal in den Genuss eines Konzertes von Schülern des Gymnasiums Calvarienberg. Nachdem die Big Band ein brilliantes Konzert gespielt hatte (wir berichteten) konnte Schulleiter Gerd Jung zwei Wochen später das Schulorchester des Gymnasiums zum 11. Levana-Konzert im Foyer begrüßen.

Eine Abordnung des Orchesters unter Leitung von Claudia Reinartz präsentierte den Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns nach einer Bearbeitung von Stefan Taupe. Zwei Schülerinnen begrüßten die großen und kleinen Mäuse im Publikum, lasen im Wechsel einführende Texte vor und nahmen so die Zuhörer mit in den großen musikalischen Zoo. Sie erklärten, dass die Tiere sich in Töne verkleidet haben und forderten alle auf, genau hinzuhören, wie die Tiere kriechen, tapsen, laufen, hüpfen, schwirren und schwimmen, pfeifen, trillern, gackern, klappern, rufen und brüllen. Sehr gekonnt interpretierten die Orchestermitglieder mit ihren Instrumenten die Besonderheiten der vorgestellten Tiere (brüllender Löwe, springende Kängurus, schwirrende Vögel, majestätisches Gleiten des Schwans) und entführten die konzentrierten Zuhörer spielend in verschiedene Sphären (Plätschern, Rauschen, Tropfen, Fließen, Perlen etc. des Wassers im Aquarium). Hierbei standen mal die Geigen, dann wieder die Querflöten und Klarinetten, das Klavier oder das Cello im Vordergrund. Sowohl die verschiedenen Soloeinlagen wie auch das Zusammenspiel des gesamten Orchesters wurden souverän und gekonnt dargeboten.
Die faszinierte Schulgemeinschaft der Levana-Schule dankte den Musikern mit anhaltendem Applaus. Das Orchester ließ sich nicht lange bitten und griff bei der Zugabe die Wünsche der Schüler auf, die gerne noch einmal den Esel und den Elefanten hören wollten.

Dies war ein gelungenes Konzert vor den Herbstferien und bestärkte das Kollegium der Levana-Schule, auch weiterhin Levana-Konzerte zu organisieren. Einmal mehr wurde deutlich, dass schuleigene Konzerte bei den Schülern die Freude an der Musik fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, verschiedene Stilrichtungen und Instrumente näher kennen zu lernen und Konzertatmosphäre zu schnuppern. Denn so vielseitig die elf Konzerte auch waren, so einzigartig war auch über die Musik hinaus die Begegnung der Schüler beider Schulen. (M. Meyerhoff)

Die Big Band des Gymnasiums Calvarienberg zu Besuch in der Levana – Schule

Die Big Band des Gymnasiums Calvarienberg zu Besuch in der Levana – Schule Jubiläums-Konzert zum Herbstanfang in der Levana-Schule
Bereits zum 10. Mal konnte Schulleiter Gerd Jung Musiker zu einem Levana-Konzert in seiner Schule begrüßen. Die Schulgemeinschaft freute sich, dass die Big Band des Gymnasiums Calvarienberg unter Leitung von Herrn Löbens ihrer Einladung gefolgt und mit voller Besetzung zu dem Benefizkonzert erschienen war. Die elf Bläser, begleitet von Schlagzeug, Klavier und Keyboard füllten das Foyer der Schule mit ihrem vollen Sound und bannten die Zuhörerschaft bereits mit den ersten Klängen ihres Auftaktstückes: „Birdland“. Herr Löbens, der die Schulband seit 1997 leitet, erklärte den interessierten Zuhörern die verschiedenen Blasinstrumente: Alt-, Tenor-, Bariton-Saxophon, Trompete und Posaune sowie die für den Groove zuständigen Begleitinstrumente und führte durch das Programm. Bei dem Medley „Best of Queen“ animierte er das Publikum zum Mitklatschen des bekannten Rhythmus „We will rock you“, lud beim Klang von „Mood Indigo“ zum Träumen ein oder ermunterte zum Tanzen beim lateinamerikanischen Stück: „Funky Cha Cha“. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich nicht lange bitten und klatschten und bewegten sich gerne zur mitreißenden Musik. Die Band gab einen Auszug ihres sehr vielseitigen Programms zum Besten und wechselte gekonnt zwischen lauten, fetzigen und ruhigeren Stücken ab. So kamen die Zuhörer in den Genuss sowohl für Big Band arrangierte bekannte Melodien wie „Yesterday“, „One Moment“, „Surfing USA“, Filmmusik „The Simpsons“ als auch eingängige Jazz-Balladen und Swing („Stumping at the Savoy“) zu hören. Nach der Zugabe „California Dreaming“ war die Stimmung so gut, dass unter dem Applaus und Zugaberufen der begeisterten Schülerschaft noch einmal zu „Funky Cha Cha“ getanzt werden konnte.
Dies war ein gelungenes Konzert zum Herbstanfang und bestärkte das Kollegium der Levana-Schule, auch weiterhin Levana-Konzerte zu organisieren. Einmal mehr wurde deutlich, dass schuleigene Konzerte bei den Schülern die Freude an der Musik fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, verschiedene Stilrichtungen und Instrumente näher kennen zu lernen und Konzertatmosphäre zu schnuppern. Denn so vielseitig die zehn Konzerte auch waren, so einzigartig war doch jedes für sich. (M. Meyerhoff)