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Levana-Schule
Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung

Im 10. Schulbesuchsjahr beginnt die Sekundarstufe 2 als abschließende Stufe innerhalb der Schulzeit. Auch sie dauert in der Regel drei Schuljahre lang, so dass die Lernenden nach dem 12. Schulbesuchsjahr in die Arbeitswelt entlassen werden.

Innerhalb dieser Zeit liegt der Schwerpunkt auf der Berufsorientierung:

Zur Vorbereitung auf die nachschulische Lebensrealität gehört die Intensivierung des Selbstständigkeitstrainings zum Beispiel im hauswirtschaftlichen Bereich, beim Umgang mit Geld oder bei der Orientierung im öffentlichen Raum. Vertieft werden diese Fähigkeiten auch im Unterricht „Leben und Arbeiten“, wo – orientiert an den Interessen der Lernenden – unter anderem Übungen zum Bewerbungstraining, Fragen zum Umgang mit einem eigenen Konto, wichtige Rechte und Pflichten im Jugendalter (Jugendschutz, Wahlrecht) erörtert werden.

Viele Jugendliche beschäftigen sich mit Fragen zum Umgang mit der eigenen Behinderung, was auch Gedanken nach einer angemessenen Wohnform, der eigenen Sexualität und Partnerschaft beinhaltet.

In der Werkstufenzeit stehen den Lernenden neben ihren Angehörigen weitere Fachleute zur Seite:

Die Zusammenarbeit mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, dem Integrationsfachdienst, der Agentur für Arbeit beginnt.

Im Rahmen eines jährlich stattfindenden Informationsabends im Spätherbst können sich alle Beteiligten genau zu den Fragen informieren, die sie aktuell beschäftigen, und wichtige Kontakte werden geknüpft. Bei zwei Berufswegekonferenzen kommen alle Unterstützer mit den Lernenden zusammen, um individuelle Wege zu entwickeln.

Es werden mindestens drei Praktika absolviert, unter anderem in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Auch der Kontakt und die Vermittlung von individuellen Praktika in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes ist ein durchgängiges Prinzip der Förderung unserer Schülerschaft. Die intensive Zusammenarbeit der Familien und Fachleute ist Voraussetzung für das Gelingen.

Im Rahmen des wöchentlich stattfindenden Werkstatttages werden hierfür erforderliche ‚soft skills‘ wie Ausdauer, Zuverlässigkeit, Sorgfalt oder Kommunikationsfähigkeit trainiert und ausgebaut.

Die Vermittlung der Kulturtechniken wird individuell fortgeführt.

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